Avuba im Test

Was ist Avuba?

Logo AvubaVon der Computerbild zum „interessantesten Start-up 2014″ im Rahmen des hy! Berlin SUMMIT geadelt, in der Wirtschaftswoche als innovativer Finanzdienst angekündigt und im Magazin Gründerszene als Banking-Lösung mit Feelgood-Faktor vorgestellt – an Vorschusslorbeeren mangelt es bei Avuba nicht. Vielleicht zu Recht, setzen die Berliner doch auf ein vergleichsweise einzigartiges Mobile-Modell: Eine App, ein Preis und das mobile „Girokonto der nächsten Generation“ als Komplettpaket.

Eine kurze Einführung über die Funktionsweise von Avuba gibt Gründer Jona Piela (CEO) im nachfolgenden Video:

Mehr über Avuba

Die Vorteile von Avuba

  • Einfach innerhalb von 15 Minuten eröffnen
  • nur ein Preis, keine versteckten Kosten
  • mobiles Girokonto, unabhängig von der bisherigen Bank
  • Smart Analytics per App – Kontobewegungen immer im Blick
  • mobil Geld transferieren
  • Girokonto mit Debit- und Kreditkarte

Alle Konditionen im Überblick

Allgemeines

Metadaten
Bezeichnung Avuba
Anbieter Avuba GmbH
Typ mobiles Girokonto
System PayPass
Verwendung
Apps iOS, Android
Endgeräte Smartphone mit NFC
Akzeptanz k. A.
Handel Derzeit im Test – Launch geplant für 2014
Bargeldverfügung über girocard oder Kreditkarte an allen Bankautomaten

Alle Gebühren im Überblick

Grundgebühren
Kosten für Karten physische Maestro oder MasterCard: 3,-€/Monat
digitale MasterCard: 1,-€/Monat
Nutzungsgebühr App: gratis
Geld abheben: 1,-€
max. Aufladebetrag
Aufladung
Aufladegebühren
Aufladung per Lastschrift
Aufladung per Sofortüberweisung
Weitere Auflademöglichkeiten
Bezahlung
Kontaktlose Zahlung k. A.
Nutzung in Fremdwährung k. A.
Überweisung
Rücklastschrift k. A.
Fehlgeschlagene Abbuchung k. A.
Neues Passwort k. A.
Geldübertragung von Kunde zu Kunde möglich, direkt via App

Wo lässt sich mit Avuba zahlen?

Bei Avuba handelt es sich um ein mobiles Girokonto, d. h. ein Girokonto, dessen zentraler Bestandteil eine mobile App ist. Das Ziel: Banking so einfach wie möglich. Innerhalb von Sekunden lässt sich Geld an andere Kontakte senden oder eine Rechnung begleichen. Zum Konzept gehört auch eine passende girocard bzw. Kreditkarte, über die sich praktisch überall zahlen lässt. Ob sich direkt per App zahlen lässt, ist nicht bekannt.

Wer steckt hinter Avuba?

Avuba ist ein Start-up aus Berlin, das aktuell aus 6 Entwicklern und 4 „Business Köpfen“ besteht. Mit im Boot: Die Düsseldorfer net-m Privatbank 1891, eine der jüngsten Direktbanken Deutschlands, die seit 2012 online operiert. Die net-m Privatbank 1891 ist spezialisiert auf die Geschäftsabwicklung für innovative Finanzdienstleister wie Avuba.

Hinter der net-m Privatbank 1891 steht die Net Mobile AG, eine Tochter des japanischen Mobilfunkunternehmens NTT DOCOMO INC. mit Sitz in Chiyoda, Tokio. Die net-m Privatbank 1891 sitzt in München und verfügt über eine Vollbanklizenz.

Welche Gebühren gibt es bei Avuba?

Der Test des Avuba Kontos ist momentan kostenfrei. Soll das mobile Girokonto später mit vollem Funktionsumfang genutzt werden, muss der Kunde eine monatliche Gebühr in bisher unbekannter Höhe zahlen. Knapp 7 Euro sind wohl dafür veranschlagt. Für diesen Preis verzichtet Avuba aber auf die üblichen versteckten Gebühren – monatliche Mindestgeldeingänge oder Kosten für Bargeldabhebungen entfallen. Alles so einfach und so unkompliziert wie möglich. Wie das endgültige Preismodell aussieht, muss sich indes erst herauskristallisieren.

Neben der monatlichen Gebühr sieht das Geschäftsmodell u. a. vor, dass Avuba prozentual an der „Interchange Fee“, also den Abwicklungsgebühren zwischen Händler und Bank, beteiligt wird. Weitere Details sind nicht bekannt.

Mehr über Avuba

Wie sicher ist Avuba?

Hinsichtlich der App lässt sich diese Frage derzeit nicht final beantworten. Hier müssen potentielle Kunden den Launch abwarten.

Relevant für viele Nutzer ist allerdings die Einlagensicherung der net-m Privatbank 1891. Die Bank gehört der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken an, womit Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro gesetzlich geschützt sind.

Wie lässt sich mit Avuba zahlen?

Wie erwähnt, handelt es sich bei Avuba nicht um eine klassische Mobile Payment App, die auf einem bestehenden Konto aufsetzt, sondern um ein mobiles Girokonto mit App als Kernstück. Zahlen können Kunden daher, wie von ihrem bisherigen Girokonto gewohnt, per Karte oder Überweisung. Außerdem soll das Avuba-System Transaktionen zwischen Nutzern ermöglichen, d. h. einen direkten Geldtransfer.

Welches Potential hat Avuba?

Stellen Sie sich ein Bankkonto vor, welches alles beinhaltet, was aus Kundensicht bequem und praktisch ist – „the best bank account ever“! Nicht weniger will Avuba bieten. Inwiefern Jonas Piela (CEO) und Oliver Lukesch (CPO), die Gründer des Start-ups, schließlich liefern, bleibt abzuwarten. Momentan scheint aber alles im grünen Bereich. Die Beta-Test-Phase läuft und die nächsten Pläne, z. B. für eine Online-Payment-Lösung liegen bereits in der Schublade. Wer sich als potentieller „Early Adopter“ oder Tester melden will, kann das unter diesem Link.

Avuba – mobiles Girokonto

Was kann Avuba?

  • Mobiles Girokonto
  • Geldeingang auf dem Girokonto
  • Überweisungen
  • Zahlen und Bargeld abheben per girocard oder Kreditkarte
  • Analyse Funktion
  • Geldtransfer zwischen Nutzern

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