[prepaid-test-2013-08-box-style] [prepaid-test-2013-08-navigation-right] Das Thema „Prepaid“ ist allgegenwärtig. Die USA machen es schon lange vor: Seit Jahren ist es hier gängig auch im Alltag fast alles mit Kreditkarten zu bezahlen. So kommt es immer wieder zu finanziellen Verschuldungen der Kreditkarten-Inhaber. Dem wurde, zumindest im Ansatz, mit der Einführung von Prepaid-Kreditkarten ein Riegel vorgeschoben. Deutschland zieht seit einiger Zeit nach. Prepaid-Systeme bestimmen nicht mehr nur die telekommunikative Welt, sondern bereits große Teile des persönlichen Lebens: tägliche Rechnungen, bargeldlose Zahlungen bei Einkäufen, Shoppen im Internet etc. – alles kann mit Kredit- bzw. Prepaid-Kreditkarte bezahlt werden. Wer mit einer Prepaid-Kreditkarte bezahlt, lebt ganz nach der Devise: „Ich gebe nur aus, was ich bereits als finanzielles Guthaben besitze.“. Demnach mit dem Geld zahlen, was tatsächlich vorhanden ist. Der Vorteil liegt auf der Hand, dennoch entstehen gerade bei Prepaid-Kreditkarten ganz nebenbei horrende Jahresgebühren bzw. Gebühren bei bargeldlosen Zahlungen oder auch Abhebungen im nicht Euro-Ausland. Im Zuge der vermehrten Nutzung hat unsere Redaktion von www.kreditkarte.net im August 2013 erstmalig 16 Prepaid-Kreditkarten genauer unter die Lupe genommen. Die wichtigsten Kriterien wurden getestet und im Detail verglichen. Dabei ergaben sich deutliche Unterschiede bezüglich Konditionen und Gebühren der Prepaid-Kreditkarten. Die Ergebnisse sind überraschend. Vorab so viel: es gibt einen klaren Testsieger. Die Visa Prepaid-Kreditkarte der Wüstenrot Bank! [prepaid-test-2013-08-box-01] [prepaid-test-2013-08-box-02] [prepaid-test-2013-08-box-03] [prepaid-test-2013-08-box-04] [prepaid-test-2013-08-box-05] [prepaid-test-2013-08-navigation-bottom]

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