MasterCard erleichtert mit MasterPass Sparda-Bankkunden bald Einkäufe jeglicher Art

Es ist soweit: MasterCard hat sich mit einem nationalen Kreditinstitut, der Sparda-Bankengruppe zusammengeschlossen, um Bankkunden in Form eines digitalen Portemonnaies, dem MasterPass, das Einkaufen online, mobil ab Jahresende 2014 noch mehr zu vereinfachen. Neben dieser Erleichterung steht aber auch die Sicherheit im Vordergrund.

Damit setzt die Sparda-Bankengruppe als erstes deutsches Kreditinstitut auf die Innovationen des MasterCard Technologie-Unternehmens. Es schafft für circa 700.000 Kunden der Sparda-Banken die Möglichkeit von einer der fortschrittlichsten Zahlungstechnologien des MasterCard-Unternehmens in Zusammenarbeit mit Worldline, einem weltweit bedeutenden Unternehmen im Bereich Transaktionsdienste und Zahlungsverkehr, zu profitieren.

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Vorbereitungen laufen seit September 2013 

Die Zusammenarbeit zwischen dem MasterCard-Unternehmen und dem Global Player Worldline begann bereits im vergangenen Jahr. Gemeinsam ging man die ersten Schritte in Richtung der Schaffung eines digital wallet – der ersten offenen MasterPass Wallet-Bezahlplattform. Dabei entwickelte Worldline die Umgebung für die Bezahlplattform, die für kartenausgebende Finanzinstitute offene Schnittstellen integriert hat. Diese wiederum wurden entsprechend den Anforderungen von MasterCard entwickelt. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wurde das neue Bezahlsystem von MasterCard als eines der fortschrittlichsten Zahlungstechnologien des Unternehmens vorgestellt.

Die Idee hinter dem digital wallet: Vor allem keine „Nischenlösung“

MasterCard und Worldline zeigen sich natürlich hocherfreut über die Tatsache dem deutschen Markt diese neue Innovation vorstellen zu können, die gleichzeitig von der Sparda-Bankengruppe und deren Kunden genutzt wird. MasterCard möchte dabei mit dem MasterPass keineswegs gegenüber konkurrierenden Produkten eine „Nischenlösung“ darstellen, sondern sieht sich vielmehr als Allround-Einkaufsmöglichkeit für Sparda-Bankkunden (zumindest vorerst). Diese können dann überall und zu jeder denkbaren Zeit Einkäufe tätigen. Die MasterPass-Bezahlplattform eignet sich vor allem für das e-Commerce und mobile Bezahlverfahren.

MasterPass für Kunden der Sparda-Bankgruppe
© Franke-Media.net

Höchster deutscher Sicherheitsstandard verbunden mit bequemem Bezahlen

Natürlich will der Endverbraucher stets mehr. Zum einen mehr Möglichkeiten für individuelles Shoppen. Zum anderen soll die Sicherheit der eigenen Geldbörse jedoch dabei nicht auf dem Spiel stehen. Ideales Shoppen und Bezahlen verbinden User heute mit:

  • Schnelligkeit – ohne aufwendige Registrierungsverfahren.
  • Bequemlichkeit – überall und jederzeit einkaufen und mobil bzw. online bezahlen können.
  • Sicherheit – Weitergabe eigener Daten nur in höchst verschlüsselter Form.

Alle genannten Punkte werden mit der innovativen Technologie von MasterCard und Worldwide miteinander in ein „gesundes Verhältnis“ gesetzt.

Schnell und bequem soll es sein …

Verschiedene Technologien werden von MasterCard und Worldwide erstmalig im MasterPass vereint. Im OnlineBanking bzw. SpardaNet-Banking der Sparda-Bank ist das MasterCard Wallet integriert und erübrigt somit dem User eine aufwendige, separate und vor allem regelmäßige Neuregistrierung bei Händlern, die im eigenen System noch nicht hinterlegt sind. Diese Tatsache führte schon häufig dazu, Einkäufe bei (noch) unbekannten Händlern abzubrechen. Zu umständlich erschien die Tatsache Versandadresse, Lieferdaten, Bezahlformen etc. erneut anzugeben. Dieses Problem umgeht der Kunde mit dem MasterPass. So lassen sich Bezahlvorgänge für Sparda-Bankkunden zukünftig äußerst schnell und bequem ausführen. Gerade diese Tatsache kann im Onlinehandel zu einem revolutionären Vormarsch führen. Denn schon über einen längeren Zeitraum gelten Bezahlmodalitäten und Registrierungsprozesse zu den entscheidenden Faktoren im Service und Wettbewerb des Onlinehandels.

… und sicher auch!

Der Sicherheit wird bei der MasterPass-Innovation eine entscheidende Rolle zugewiesen. Alle Bequemlichkeit ist schließlich nichts wert, wenn die Sicherheit nicht ebenso an vorderster Stelle steht. Deswegen verbindet sich mit dem MasterPass vor allem die wesentliche Funktion eines digital wallet. Jegliche Informationen, die sich im digitalen Portemonnaie befinden, d. h. Zahlungs-und Versandinformationen etc. werden in dem hochsicheren Rechenzentrum der Sparda-Bank gespeichert.

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Im anschließenden Bezahlprozess werden diese Daten automatisch verschlüsselt an den Händler übermittelt. Damit sind nur noch wenige Klicks für den Verbraucher erforderlich, um einen Kauf-und Bezahlprozess abzuschließen. Durch die Integration in das SpardaNet-Banking der Sparda-Bank wird es für den User noch einmal vereinfacht, da alle Daten bereits vorhanden sind und ein Bezahlvorgang nicht mehr getrennt vom Konto der Hausbank getätigt werden muss. Die Vorteile für Verbraucher als auch für Händler liegen dabei auf der Hand. 

MasterCard-Kunden der Sparda-Bank bald erste MasterPass-User

Nachdem die Technologie des MasterPass in das SpardaNet-Banking erfolgreich implementiert wurde und eine entsprechende Pilotphase durchlaufen hat, soll das Bezahlportal in Form eines digital wallet allen MasterCard-Inhabern zur Verfügung stehen. Ab Oktober 2014 circa planen die Verantwortlichen die volle Nutzung mit allen Funktionalitäten des MasterPass für die MasterCard-Inhaber der Sparda-Bankengruppen. Es wird interessant werden, welche deutschen bzw. globalen Kreditinstitute nachziehen werden.

Surftipp: Von guten Zinsen und Konditionen profitieren!

Die MasterCard-Inhaber der Sparda-Banken sind demnach bestens gewappnet für das große Weihnachtsgeschäft 2014, dies versichert auch Prof. Dr. Joachim Wuermeling, Vorstandsvorsitzender des Sparda-Bankenverbandes.