Eine Zukunft ohne Bargeld = eine Zukunft der totalen Kontrolle?

Ist Bargeld ein Relikt aus alten Zeiten, das abgeschafft gehört und den neuen Möglichkeiten des Bezahlens, der Kreditkarte, der EC-Karte, dem Mobile Payment Platz machen sollte? Oder bewahrt es uns als Verbraucher vielleicht nicht sogar eher davor, unter die völlige Kontrolle des Staates und der Banken zu fallen?

Je nach Sichtweise und Standpunkt gibt es hier unterschiedliche Meinungen – und auch Richtungen. Die einen wollen eine baldige Abschaffung des Bargelds und hin zum völligen bargeldlosen Zahlungsverkehr, die anderen sehen die Schatten dessen, was eine bargeldlose Welt an Dunkelheit mit sich bringen könnte. Und irgendwie haben möglicherweise beide Seiten, zumindest ein bisschen, Recht, wenn es um das Geld und die Zukunft des Zahlungssystems geht.

Bargeldloser Zahlungsverkehr erwünscht

Die Gründe die für Bargeld sprechen sind letztlich genauso plausibel, wie die Gründe, die dagegen und damit für einen bargeldlosen Zahlungsverkehr sprechen. Das Bezahlen mit Bargeld stellt den Handel wie auch die Banken vor große Herausforderungen. Zum einen ist da die nicht gerade günstige Logistik, mittels der das Geld in den Handel und aus dem Handel wieder in die Banken gebracht werden muss.

Dazu kommt der Personalaufwand im Handel selbst, der beim Bezahlen mit Bargeld natürlich höher ist und damit mehr kostet, als wenn die Verbraucher ihre Kreditkarte oder EC-Karte aus der Tasche zücken oder mit dem Smartphone bezahlen. Es ist demnach kein Wunder, dass sowohl die Banken und Sparkassen wie auch der Handel pro bargeldlosem Zahlungsverkehr sind und das Bargeld nach und nach immer weniger Raum einnehmen sollte.

Immer mehr Kreditkarten werden inzwischen angeboten und die Banken wie auch der Handel rüsten immer mehr auf, wenn es um die Einführung von Möglichkeiten des Mobile Payment via Smartphone oder kontaktlosem Bezahlen mit Kreditkarte oder EC-Karte geht. Auch wenn sich beim 2. Bargeldsymposium der Bundesbank der Handel noch zum Bargeld als Zahlungsmöglichkeit bekannte (hierzu auch: „Beliebtestes Zahlungsmittel in Deutschland auch weiterhin Bargeld“), so wollen auch die Einzelhändler vermehrt weg vom Papiergeld und Münzen hin zum für sie deutlich praktischeren bargeldlosen Zahlungsverkehr.

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Schweden macht es vor

Vor allem Schweden ist der Vorreiter zu einem Leben ohne Bargeld mit einem dafür sehr ausgeprägten bargeldlosen Zahlungsverkehr geworden. Inzwischen hat in dem skandinavischen Land längst das Bezahlen mit der Kreditkarte und dem Smartphone die Oberhand gewonnen – und das Bargeld wird zum Auslaufmodell.

Mittlerweile gibt es dort Banken, die nicht einmal mehr Bargeld in ihren Filialen führen, und die Kunden dort vergeblich Papiergeld und Münzen an der Kasse ausgezahlt bekommen wollen. Und wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet, gibt es inzwischen in vielen schwedischen Kirchen statt des sonst überall üblichen Klingelbeutels Lesegeräte für Kreditkarten.

Was in anderen Ländern noch undenkbar ist, ist in Schweden längst im Gange: das Bargeld wird abgeschafft und das Bezahlen damit wird immer schwieriger, da Bargeld inzwischen sogar nicht mal mehr überall als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Schöne neue Welt mag man hier sagen, so fortschrittlich und so das ganze Zeug. Aber wer einmal anfängt, sich ernsthafte Gedanken darüber zu machen, was da eigentlich wirklich passiert, der wird die ganze Sache möglicherweise mit anderen Augen sehen.

Und vorbei ist es mit der Anonymität

Der Kampf gegen das Bargeld ist aufgenommen, und tatsächlich gehen die Zahlungen auch in Deutschland zurück, bei denen Papiergeld und Münzen auf den Tisch des Händlers gelegt werden. Im Gegenzug zieht das Bezahlen mit Kreditkarte und EC-Karte immer weiter an, was – wie bereits angeführt – für den Handel wie für die Banken gleichermaßen praktisch ist.

Doch das Wegfallen des Bargelds führt auch zu etwas anderem, was Kritiker des bargeldlosen Zahlungsverkehrs gerne anführen: mit der Möglichkeit, mit Bargeld zu bezahlen, fällt zugleich auch die Möglichkeit der Anonymität weg. Das bedeutet: Mit jedem Kauf, mit jedem Einsatz seiner elektronischen Bezahlmethode, automatisch Zeit, Ort und gekaufte Ware/Dienstleistung mit seinem Namen und seiner Identität verbunden wird.

Nicht jeder möchte und braucht eine solche Anonymität, die Datensammelwut der letzten Jahre (Thema: Big Data), nicht nur in Deutschland selbst, sondern auch durch die NSA und Co., hat jedoch gezeigt, wie wichtig ein Schutz des einzelnen Bürgers ist. Mit dem Bezahlen mit Kreditkarte, EC-Karte und anderen Möglichkeiten des bargeldlosen Zahlungsverkehrs gibt der Verbraucher jedes Mal ein Stück weit von sich selbst und seinen Kaufgewohnheiten preis – und zugleich auch von seinem Bewegungsprofil.

Dies mag nicht für jeden relevant sein, sollte jedoch durchaus bedacht werden, wenn es um bargeldlose Zahlungsmittel jedweder Art geht. Denn letztlich können durch Zahlungs- und Kaufgewohnheiten auch bestimmte Profile erstellt werden. Wer hat was wann und wo gekauft? Wie oft kauft wer wann und wo? Etc. etc. Unter den Tisch fallen lassen sollte man solche Bedenken vielleicht eher nicht, auch wenn sie dem einen oder anderen vielleicht an den Haaren herbeigezogen scheinen.

Das allseits beliebte Argument von der Schattenwirtschaft

Im Kampf gegen das Bargeld wird immer wieder gerne ein Argument auf den Tisch gebracht, das von der Schattenwirtschaft. Vor allem Kriminelle liebten das Bargeld und eine Abschaffung dessen würde auch zu einer Ausmerzung der Schattenwirtschaft führen.


In einer VISA-Studie von 2013
beispielsweise heißt es, dass Deutschland „die nominal größte Schattenwirtschaft in Europa“ hat, mit einem Volumen von 350 Milliarden Euro. Da ist es kein Wunder, dass auch hierzulande der Unmut über das Bargeld und seine Möglichkeiten weiter wächst.

Doch ist es wirklich nur der Kampf gegen die Schattenwirtschaft, der den Kampf gegen das Bargeld in vielen Ländern immer weiter entfacht? Oder geht es nicht um viel tiefer liegende Gründe, die niemand so gerne offenlegen mag, die dem, der mitdenkt, jedoch am wahrscheinlichsten erscheinen: der Übersicht über die Kaufgewohnheiten und Bewegungsprofile der Verbraucher und damit zugleich eine Kontrolle über die Geldgeschäfte der Bürger?

Kontrolle über Geldgeschäfte macht Verbraucher angreifbar

Nur was so gerne als Argument für die Abschaffung des Zahlungsverkehrs mit Bargeld verwendet wird, ist auf der anderen Seite eben nun mal sehr bedenklich. Denn letztlich ist mit der immer weiter gehenden Abschaffung des Bargelds und des sich immer weiter ausbreiteten bargeldlosen Zahlungsverkehrs vor allem eines möglich: die Kontrolle über das, was der Mensch da eigentlich den lieben langen Tag macht.

Was kauft er ein? Wo kauft er es ein? Zu welcher Tageszeit kauft er es ein? Wie viel Geld gibt er dabei jeweils aus? Kauft er mit Kreditkarte ein? Kauft er mit der EC-Karte ein? Bezahlt er kontaktlos mit dem Smartphone oder mit einer girocard? Bei welchem Kreditkartenanbieter oder welcher Bank ist er Kunde?

Dem einen mögen diese Fragen lächerlich erscheinen. Dem anderen indes werden sie ein Klingeln bescheren, ein Aha-Erlebnis. Bargeldloser Zahlungsverkehr bewahrt uns nicht vor der Schattenwirtschaft, diese wird immer ihre Wege finden, sondern sie nimmt uns unsere Anonymität und unsere eigenen Wege und lässt zahlreiche Rückschlüsse auf unsere Gewohnheiten, unsere Bedürfnisse, unsere Lebens- und Tagesabläufe und auch über unsere finanziellen Möglichkeiten zu.

Die Kontrolle über den Zahlungsverkehr, die mit einer Abschaffung des Bargelds als Zahlungsmittels einhergeht, macht zugleich auch die Kontrolle über die Verbraucher und damit die Bürgers eines Staates immer konkreter und möglicher. Die Kontrolle über die Geldgeschäfte der Menschen wäre damit ein Leichtes, und ein Narr dürfte es sein, wer sich nicht dabei noch so einiges mehr denkt.

Das Gerede von dem praktischeren Plastikgeld

Damit die Menschen aber nicht so denken und der Verbraucher sich weiter in Sicherheit seiner eigenen Kontrolle über sein Geld wiegt, kommt dann, das Plastikgeld und das Mobile Payment doch viel praktischer wären, als es das Bargeld ist. Natürlich mag das als Argument ebenso ziehen wie der obige Kampf gegen die Schattenwirtschaft, doch was praktisch ist, muss nicht zugleich auch gut sein.

Deshalb sollten es weniger die Argumente für das bargeldlose Bezahlen sein, die bei den Verbrauchern gehört werden, sondern sie sollten sich selbst Gedanken machen, warum das Bargeld in immer mehr Staaten immer weniger gern gesehen wird. Und sich dann überlegen, ob sie sich wirklich völlig von bargeldlosen Zahlungsmitteln und damit zugleich von der Kontrolle des Zahlungsverkehrs abhängig machen wollen. Oder ob nicht zumindest ein Teil des eigenen Geldes in Papiergeld und Münzen gehalten werden sollte, um auch dann flüssig zu sein, wenn die Kreditkarte (warum auch immer) plötzlich gesperrt ist oder das Bankkonto nicht mehr überziehbar ist, oder Ähnliches.

Deutschland liebt das Bargeld – noch?

sumupIn Deutschland wird das Bargeld noch rege genutzt zum Bezahlen. Auch Vertreter des Handels äußerten sich bei bereits oben angeführten Bargeldsymposium der Deutschen Bundesbank positiv über den Nutzen von Papiergeld und Münzen, während die Bundesbank weder dem Bargeld noch dem bargeldlosen Bezahlen den Vorzug geben mag. Dennoch wird auch Deutschland früher oder später vor der Wende stehen in Sachen Zahlungsmittel, rüstet doch der Handel mehr und mehr auf. Und gerade für kleinere Händler gibt es immer mehr Möglichkeiten, ebenfalls am bargeldlosen Zahlungsverkehr mit Smartphone und Co. teilzunehmen, durch entsprechende neu entwickelte Geräte wie beispielsweise von Sum Up (hierzu auch: „SumUp – mobile payment auch für kleinere Händler“) und anderen Anbietern in diesem Bereich zum Einlesen von Smartphone-Zahlungen und Kreditkarten.

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Je mehr Anbieter es für solche Geräte geben wird, die dann auch noch günstige Konditionen gerade für die kleineren Händler anbieten, desto mehr Akzeptanzstellen wird es auch in Deutschland geben. Und je mehr Verbraucher beim Kartenzahlen oder Mobile Payment dann darauf anspringen werden, desto mehr wird auch das Bezahlen mit Bargeld zurückgehen.

Und gerade wie das Beispiel Schweden so gut zeigt: wenn der Lauf der Dinge erst einmal in Gang gekommen ist, wird es schwer werden, umzukehren. Denn mit der abnehmenden Zahl an Zahlungen mit Bargeld geben die Verbraucher letztlich auch immer mehr die Kontrolle über ihr eigenes Geld ab, auch wenn dies vielen wohl nicht wirklich bewusst sein wird.

Was ist, wenn die Kontrolle plötzlich die Übermacht erhält?

Denn letztlich bietet das Bargeld jedem einzelnen Bürger auch die Möglichkeit, über genau dieses Geld selbst zu bestimmen und damit (auf legalem Wege) zu kaufen, was er für nötig und wichtig für sein Leben hält. Je mehr sich die Verbraucher eines Landes jedoch von ihrem Bargeld verabschieden und sich immer mehr zu Kartenzahlungen und auch dem Mobile Payment zuwenden, desto mehr geben sie auch von sich preis und an Freiheit her.

Heute mögen wir zwar in einem relativ freien Land leben, doch niemand kann sagen, was morgen kommen wird. Ob sich nicht irgendwann, früher oder später, das Blatt wenden und jemand die Kontrolle übernehmen wird, der gerne einen ausführlichen Einblick in die Zahlungsgewohnheiten und damit Leben der Bürger haben möchte. Der gerne wissen möchte, wann sie wo für was Geld ausgeben und wie viel Geld sie eigentlich Tag für Tag in ihren dann ja nur noch virtuellen Geldtaschen haben.

Da ist es zugleich übrigens kein Wunder, auch wenn es dem einen oder der anderen nun doch etwas weit hergeholt scheint, dass gerade der Bitcoin als freie digitale Währung, die bislang keiner Regulierung unterliegt, so sehr bekämpft oder aber zumindest immer wieder scharf kritisiert wird. Auch hier in Deutschland, auch von der Deutschen Bundesbank. Dies sollte nachdenkliche Menschen vielleicht dann doch ein wenig mehr als üblich aufhorchen lassen, denn selten geschieht C, ohne dass A und B vorausgingen.

Aber vielleicht ist doch alles nur Schwarzmalerei?

Nun mag man sagen, ok, alles gut und schön. Aber irgendwie ist das doch alles irgendwie an den Haaren herbeigezogen. Gut, das mag sein. Und eines muss ich und müssen wir als Redaktion hier anmerken: wir hoffen, es ist wirklich einfach eine Utopie, die niemals wahr werden wird.

Doch wer sich die letzten Jahre so ansieht und die ganzen Veröffentlichungen rund um die NSA-Affäre oder dem S.W.I.F.T. Abkommen, der könnte sich dann eben doch vielleicht die nächste Frage stellen: und was ist eigentlich mit meinen Bankdaten und was ich mit meinem Geld mache?

Genau hier aber ist nun mal der springende Punkt: Geld war schon immer ein Grund für Hass, für Kriege, für Eskalationen in der ganzen Welt. Und die Gier nach Geld treibt viele Blüten und viele Dinge an, die wir uns als Menschen wahrscheinlich nicht unbedingt gerne vorstellen wollen. Dennoch gibt es sie. Und genau dies sollte dann nachdenklich stimmen, denn wer weiß, was morgen oder übermorgen in einem Staat passiert, der Geld braucht, weil er Milliarde um Milliarde oder gar Billion um Billion in die Rettung eines maroden Finanzsystems gesteckt oder sich anderweitig finanziell verzettelt hat.

Hier kann man derzeit Russland nennen, wo eine Reform des Zahlungssystems durchgebracht wurde, die unter anderem vorsieht, dass die Kreditkartenanbieter eine hohe Kaution bei der Russischen Zentralbank hinterlegen sollen, um im Land überhaupt weiter mit ihren Kreditkarten tätig sein zu können (hierzu auch: „Kreditkartenanbieter VISA droht mit Russland-Rückzug“). Die ganze Sache riecht einfach zu sehr danach, dass die Russische Förderation dringend Geld braucht und sich dieses nun erst einmal auf einem solchen Weg holen will, quasi als eine Art Leihgabe. Doch was ist, wenn dies nicht reicht und die finanzielle Begierde weiter wächst. Wie weit weg mag dann die Kontrolle über die Geldgeschäfte der eigenen Bürger über die Kreditkarte noch sein?

Oder wenn in der Euro-Zone plötzlich das Geld ausgeht, weil die EZB zu viel Irrsinniges gemacht hat im Kampf gegen die Auswüchse der Eurokrise? Oder wenn Deutschlands Wirtschaft plötzlich massiv taumelt, weil auch die Binnenwirtschaft crasht, nachdem die Außenwirtschaft absackt? Und und und kann man hier nur sagen. Und sich dabei noch das eine oder andere Szenario selbst ausmalen. Dies dann noch als Schwarzmalerei zu bezeichnen wäre damit fast eine Ecke zu weit hergeholt, wenn man realistisch sein möchte…

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Doch was ist, wenn schon die Bibel Recht hatte?

Wie, die Bibel? Ja, ich weiß, dies mag nun so gar nicht zu dem Thema Bargeld und bargeldloser Zahlungsverkehr passen. Auf den zweiten Blick jedoch erscheint die Sache dann eben doch plausibler. Und hierzu noch eines gleich vornweg: ich bin weder eine Anhängerin von irgendwelchen Verschwörungstheorien noch stehe ich mit meinem oder gleich beiden Beinen nicht auf dem Boden der Realität. Doch je mehr ich mich in den vergangenen Jahren mit der Entwicklung des Geldsystems beschäftigt habe, entdecke ich einen roten Faden – ja, genau, zur Bibel hin.

Dort heißt es im letzten Buch, der Offenbarung des Johannes, im 13. Kapitel: „Und es macht, dass die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte-allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, dass niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens.“ Verse 16-17

Und bei wem es jetzt nicht klingelt, der sollte diesen Artikel vielleicht noch mal von Anfang an lesen. Denn letztlich geht es dabei um den von den Staaten immer mehr forcierten Wegfall von Bargeld hin zu bargeldlosen Zahlungsmitteln und einem völligen bargeldlosen Zahlungsverkehr – die letztlich eine Kontrolle darüber ermöglichen, wer wo wann was kaufen kann. Und dann, im schlimmsten Fall auch darüber, wer wo wann was kaufen darf.

Natürlich ist dies ein Thema, das viel Stoff für heiße Diskussionen bietet und immer bieten wird. Dennoch bei allem Negativen, das darin zu entdecken ist, sind bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten wie Kreditkarte, Smartphone und Co. eben doch vor allem eines: praktisch und schnell durchführbar. (CW)