pepperbill im Test

pepperbill – Kurzbeschreibung

Einfach verständlich, flexibel und deutlich preiswerter als klassische Alternativen – das sind laut pepperbill die prägnantesten Vorteile ihres Tablet-Kassensystems. Nutzbar ist pepperbill auf dem iPad, iPhone oder iPod und macht aus diesen Devices ein funktionales Kassensystem mit diversen Extras (z. B. Akzeptanz von Kartenzahlungen und Mobile Payment). Weitere Pluspunkte: Keine Vertragslaufzeit, keine Kündigungsfrist und eine 30 Tage-Testphase (kostenfrei). Wir schauen uns auch bei pepperbill den Imagefilm an.

Die Vorteile von pepperbill

  • Einfache Bedienung
  • Niedrige Anschaffungskosten, günstige Gebühren (Jahres oder Monatslizenz)
  • Flexibel an die eigenen Bedürfnisse anpassbar
  • Ohne Vertragslaufzeit, keine Kündigungsfrist
  • GDPdU-Zertifizierung

besondere Einschränkungen von pepperbill

  • iPad-Kassensystem für die Gastronomie. Hardware in den Lizenzpreisen nicht inbegriffen – kann aber separat erworben werden.

Alle Konditionen im Überblick

Allgemeines

Metadaten
Bezeichnung pepperbill
Anbieter pepperbill GmbH
Typ Kassensystem für die Gastronomie
System Apple iPad, iPhone oder iPod touch
Verwendung
App App für Apple Endgerät mit iOS-Version 7.1 oder höher
Endgeräte Smartphones bzw. Smart-Devices (iPad, iPad mini, iPod touch oder iPhone); WLAN-Router mit Internetanschluss + Bondrucker (Epson TM-T88V inklusive WLAN- oder LAN-Schnittstelle)
Akzeptanz Zahlungsmittel Kartenzahlung via iZettle, Barzahlung, PayPal (via App)

Alle Gebühren im Überblick

Grundgebühren
Kosten für die App kostenlos
Jahresgebühr 490,00 Euro (alternative: 45,00 Euro Monatslizenz pro Gerät)
Jahresumsatz
Transaktionsgebühren und sonstige Kosten
EC-Karte (Maestro, V-Pay) via iZettle 0,95% (Chip & PIN)
Kreditkartenzahlung (AMEX, MasterCard, VISA) via iZettle 2,75% vom Umsatz pro Transaktion
per App-Transaktion / mobile payment via PayPal
Bankgebühren
Kosten Rückabwicklung, Mahn-Inkasso, Risikomanagement (Bonitätprüfung)
Integrationskosten
Hardware-Bundle StarterBox (WLAN-Router (2,4- und 5GHz-tauglich), Epson Thermo-Bonddrucker, erstmaliger Produktimport, Support) – 490,00 Euro (einmalig)

Mobile Bundle (1 x iPod Touch 16 GB – 1 x Akkupack – 1 x Apple USB-Ladeadapter) – 350,00 Euro (einmalig)

POS-Bundle (1 x Apple iPad Air, WiFi, 16 GB – 1 x iPad-Ständer, Wand – 1 x Kassenlade) – 550,00 Euro (einmalig)

Software pepperbill Version 2.4.2
Aufwand für Registrierung und grundsätzlicher Inbetriebnahme = sehr gering

Produktpflege für POS Kassensystem über Cloud-Dienst, entweder direkt am Terminal oder separat über einen Rechner der ans Internet angeschlossen ist

Welche Basisfunktionen beinhaltet pepperbill?

Primär ist pepperbill als benutzerfreundliche Kasse für das iPad konzipiert – d. h. in diesem Fall für jede Form der Gastronomie oder kleine bzw. mittlere Geschäfte im Einzelhandel. Wie bei iPad-Kassensystemen üblich beschränkt sich der Funktionsumfang aber nicht nur auf diese Bereiche. Inkludiert ist z. B. eine praktische Tischübersicht. Zu den generellen Funktionen von pepperbill (POS und mobil) zählen außerdem Bestellaufnahme, Produktsuche, Rechnungen teilen und zusammenführen, Rechnungen abschließen, eigene Bezahlarten definieren, Bestellnotizen, Kartenzahlung akzeptieren (via iZettle), Stornieren, Rabatte, Bondrucker verwenden, Schichtberichte für Mitarbeiter oder Monats- bzw. Tagesabschlüsse zu erstellen und einige weitere Veraltungselemente. Mit dem pepperbill Dashboard steht überdies ein zentrales Auswertungstool zur Verfügung. Alle Daten werden in der pepperbill Cloud bereitgestellt – sind also dezentral abrufbar.

Welche Voraussetzung setzt pepperbill?

Im Prinzip lässt sich mit pepperbill ein umfassendes Kassensystem für die Gastronomie installieren. Vorausgesetzt wird ein Apple Endgerät (idealerweise ein iPad) mit iOS-Version 7.1 oder höher als Basis für die App. Darüber hinaus sind ein WLAN-Router, ein Thermo-Bondrucker und eine Kassenlade sinnvoll. Für das mobile Bonieren ist ein iPod Touch vorgesehen. Alle Hardware-Elemente sind gegen einmalige Anschaffungskosten via pepperbill erhältlich. Das Starter-Set kostet rund 490,00 Euro, die mobilen Devices ca. 350,00 Euro pro Stück und die vorgestellte Kassen-Kombi aus iPad und Kassenschublade 550,00 Euro. Ebenfalls notwendig ist eine schnelle Internetverbindung. Das System arbeitet aber auch offline!

Anmeldung/Registrierung

pepperbill gibt es 30 Tage zum testen. Einfach auf der entsprechenden Seite (folgen Sie dem Link) Name, Vorname, Restaurant, E-Mail und Telefonnummer in ein Formular eintragen und die Demokonfiguration aktivieren. Mit den Angaben kann sich der Kunde registrieren. Nach 30 Tagen läuft die Testphase aus.

Sicherheit

Als erstes iOS-Kassensystem erhielt pepperbill die GDPdU-Zertifizierung, d. h. es erfüllt die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (seit 1.1.2015 durch die GoBD abgelöst). Die Daten werden verschlüsselt via WLAN-Verbindung weitergeleitet und in einer Cloud gespeichert. Das komplette System arbeitet wireless.

Akzeptanz von Zahlungsmitteln

Hier erweist sich pepperbill als sehr flexibel. Neben Bargeld lassen sich mit einem mobilenChip & PIN Reader von iZettle (verbindet sich mit dem pepperbill Device) Kartenzahlungen akzeptieren. Als Extra bietet pepperbill die Option Zahlungen via PayPal App zu integrieren, also bargeldlos direkt per Smartphone.

Wer steckt hinter pepperbill?

Die pepperbill GmbH besteht seit Juli 2012 und hat ihren Hauptsitz in Erfurt (Thüringen). Geschäftsführer ist Marcel Mansfeld (CEO), der den Anbieter gemeinsam mit Andreas Stein (CTO) gründete. Im Oktober 2013 wurde pepperbill im Rahmen einer Mehrheitsbeteiligung durch das Berliner Company-Builder Sky & Sand übernommen. Derzeit besteht pepperbill aus einem Team von 16 Mitarbeitern an zwei Standorten (Erfurt und Berlin).

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